Der Weg durch die Hintertür
Eigentlich ist es nicht gerade einfach, mit meiner Freundin auf einen Nenner zu kommen, was unsere intimen Aktivitäten angeht. Wir führen eine Wochenendbeziehung und da fallen eben auch ganz alltägliche Dinge an, die andere Paare unter der Woche erledigen können, wir aber eben nicht. Da dann noch all drei Wochen das typische Frauenproblem grüßt, bin ich, was Erotik betrifft, manchmal ziemlich auf Sparflamme gehalten. Naja, ich hatte zwei gesunde Hände und meine Freundin Sharon verfügte außerdem über ein sehr freches Mundwerk, welches auch in dieser Hinsicht sehr frech war. Dennoch war dies natürlich keine Dauerlösung und auch meine Freundin sah dies scheinbar ähnlich, denn am letzten Wochenende sorgte sie für eine enorme Überraschung. Wir waren bei Freunden, hatten ein wenig Wein getrunken und uns auch schon ziemlich bald wieder verbschiedet, weil meine Freundin müde war. Zu Hause wollte sie auch sofort ins Bett. Sie bettelte und bettelte, dass ich mitkommen sollte und so ging ich schließlich, um des lieben Friedens willen, mit. Doch im Bett war von Müdigkeit keine Spur mehr. Sie fing an mich zu streicheln, mir wie im Erotikfilm versaute Dinge zuzuraunen und mich gekonnt zu verführen. Schnell war ich bereit, nur wusste ich auch, dass sie wieder nicht konnte. Ich wollte mich schon mit ihrem frechen Mund abfinden, als sie plötzlich meine Hände nahm, diese mit Öl benetzte und sie dann an ihr Hintertürchen führte, damit ich dort spielen würde. Sofort war ich wie elektrisiert. Ich hatte schon lange davon geträumt, hatte es auf Amateurvideos gesehen und war dabei so hart wie nie zuvor gewesen und jetzt sollte mein Traum wahr werden? Nur mit Mühe hielt ich mich zurück, denn es war für uns beide das erste Mal und wir wollten es schmerzfrei genießen…

